Antisemitismus heute – Streitfragen in einer verletzlichen Demokratie

Antisemitismus ist in Deutschland keine Vergangenheit, sondern eine aktuelle Herausforderung für Politik, Zivilgesellschaft, Bildung, Kultur und Kirche. Er tritt heute in unterschiedlichen Formen auf – offen und verdeckt, auf der Straße, im Netz, im Gewand von Israelkritik, in wissenschaftlichen Diskursen, als Verschwörungserzählung oder als Müdigkeit gegenüber der Erinnerung an die Shoah. Diese Vielgestaltigkeit macht es schwer, Antisemitismus klar zu benennen – und zugleich umso nötiger, genauer hinzuschauen. Wir*, die UnterUnterstützer*innen des Christlich-Jüdischen Gespräches, wollen dies, wie jedes Jahr im Januar und Februar, mit differenzierten Analysen, kritischen Impulsen und konstruktiven Dialogen tun.

Bitte melden Sie sich für die folgenden vier Veranstaltungen/Vorträge an:

*Die Beauftragte für Kirche und Judentum der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Begegnung - Christen und Juden Niedersachsen e. V.; der Landesbeauftragter gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens in Niedersachsen; Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e. V.;  Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R.; Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R., Ev.-luth. Marktkirchengemeinde Hannover; Ev.-Reformierte Kirchengemeinde Hannover; Katholische Kirche in der Region Hannover; Forschungsinstitut für Philosophie Hannover; Katholische Akademie des Bistums Hildesheim in Hannover; Evangelische Erwachsenenbildung Niedersachsen - Regionalstelle Hannover; Villa Seligmann - Haus der jüdischen Musik